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Inscriptions honoring the victims of Soviet occupation

Gedimino pr. 40

Inscriptions honoring the victims of Soviet occupation

Bildhauer: Gitenis Umbrasas, Gediminas Karalius, Vytautas Čekanauskas, Algirdas Umbrasas, Lina Maslauskienė.

Dieses Gebäude wurde als Bezirksgericht gebaut. In der Nazizeit befand sich hier die Gestapo. Während der sowjetischen Okkupation war es Sitz des KGB. Hier wurden Kämpfer für einen freien litauischen Staat eingekerkert, gefoltert und getötet. Gegenwärtig befindet sich nur das Museum für Genozidopfer. An der Fassade findet man die Namen der gefallenen Widerstandskämpfer. Am Gebäude befindet sich ein Denkmal – eine Pyramide aus Feldsteinen. Im Keller des Gebäudes sind die Räume des Untersu chungsgefängnisses erhalten geblieben, wo seit dem Herbst 1940 bis hin zum Jahr 1987 Widerstandskämpfer gegen das Okkupationsregime inhaftiert waren.

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