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Die Allerheiligenkirche

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Rūdninkų g. 20/Visų Šventųjų g. 1

I–V 9.00–19.00, VII 8.00 – 14.00

Die Allerheiligenkirche

Sie wurde zwischen 1620 und 1630 im Stil des Frühbarock, auch Karmeliterbarock genannt, erbaut. Im Frontispiz der Kirche standen zwei hölzerne, mehrfarbige Statuen, die die Karmeliteneinsiedler und Begründer des Karmeliterordens – den hl. Elija und den hl. Elisa – zeigten. Neben der Kirche gibt es einen mächtigen, in fünf Abschnitten bis 1743 erbauten Glockenturm. Zur selben Zeit wurde ein zweigeschossiges Nebengebäude errichtet, in dessen Erdgeschoss die Sakristei und im Obergeschoss eine im 18. Jh. berühmte Bibliothek eingerichtet waren. In der Zeit der Schließung von Kirche und Kloster zwischen 1832 und 1886 wurden viele ihrer Kunstwerke verstreut.

1904 wurde die Kirche auf Initiative des Mönchs L. Čudovskis restauriert. Während dieser Restaurierung wurden besonders alte Gemälde zerstört, die sich auch in den Kellern der Kirche befanden. 1991 wurde die Kirche den Gläubigen zurückgegeben, das Heiligtum wiedererrichtet und einige ihr gehörende Bilder wiedergegeben. In den Sowjetzeiten bestand in der Kirche ein Volkskunstmuseum.