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Gedenkstätte 13. Januar

Die Gedenkstätte neben dem Parlament der Republik Litauen soll an die Verteidiger der Freiheit Litauens und die Ereignisse vom 13. Januar erinnern. In die Gedenkstätte sind Fragmente der noch erhalten gebliebenen Verteidigungsvorrichtung am Parlament integriert. Das Gedenkstättenprojekt wurde 2008 vom Architekturstudio „Vilniaus architektūros studija“ Vilnius entwickelt (Projektleiter Kęstutis Kisielius, Autor Alfonsas Vaškevičius).

Die Architekten konnten ein authentisches Fragment der Parlamentsschutzmauer von 1991 sowie kleinere Architekturelemente präsentieren. Fragmente der Schutzbarrikaden, hölzerne Heiligenstöcke und ein Heiligenstock mit der historischen Statue der Heiligen Jungfrau Maria wurden von einer Glaskonstruktion umhüllt, in der die Fotografien der gefallenen Verteidiger der Freiheit ausgestellt werden.

Die Gedenkstätte kann jederzeit von außen besichtigt werden. Mittwochs von 11.00–13.00 Uhr finden hier Treffen mit den Vertretern des Verbandes der Verteidiger der Unabhängigkeit statt.

Am 13. Januar 1991 wurde der Versuch eines Staatsstreiches mit Einsatz von Streitkräften unternommen. Dem nächtlichen Angriff des sowjetischen Militärs auf den Fernsehturm und das Gebäude des Rundfunk- und Fernsehausschusses in Vilnius sind 14 Litauerinnen und Litauer zum Opfer gefallen.