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Kalvarien-Kreuzweg

Am 17. Jahnhundert wurde aus Gratuität der gottlichen Gnade für die Bekämpfung der russischen Armee sakraler Platz Kalvarijos in Verkiai eingerichtet. Sowohl die umgebenden Hügel um Verkiai, die mit Namen Golgotha-, Marien-, Zion- und Ölbaumberg versehen wurden, als auch der Fluss, der an die durch Jerusalem fließende Istra erinnert, passten perfekt für diesen sakralen Platz. Kalvarijos wurden als exaktes Spiegelbild von Jerusalem geschaffen, damit die Beter, die das Heilige Land nicht besuchen können, die letzte Reise von Jesus Christus wiederholen könnten. Alles wurde vom Bischof der Stadt Vilnius Jurgis Bialozaras fundiert.

Die Kalvarijos in Vilnius blieben bis zur Sowjetzeit unverändert und wurden immer reich von Betern besucht. Ihre Popularität bestätigt das Buch „Stadtführer durch Kalvarijos in der Stadt Vilnius“, das am 1838 von Pilgern herausgegeben wurde. Leider wurden im Jahre 1936 nach Anleitung der Sowjetregierung 31 Kapellen abgerissen, und erst nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens wurde es begonnen, sie wieder zu erbauen. Die Arbeit dauerte zwölf Jahren, und alle Kapellen wurden im Jahre 2002 am Pfingstsonntag feierlich eingeweiht. Heute bildet das Ensemble von Kalvarijos die Kirche der Wiederentdeckung des Heiligen Kreuzes sowie 35 andere Kapellen des Leidenweges.