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Der geodätische Struve-Bogen

Wenn man sich in Richtung Medininkai begibt, gelangt man zum geodätischen Struve-Bogen. Die Formung des Bogens war in der ersten Hälfte des 19. Jh. der Versuch, die Größe und Gestalt der Erde zu erforschen und zu bestimmen. Der Astronom der Universität Tartu, Professor Friedrich Georg Wilhelm Struve, schuf eine Methode, das Bogenmaß eines Meridians zu vermessen. Das ist ein Objekt, das sich über das Territorium von zehn Staaten erstreckt – von der Donaumündung am Schwarzen Meer bis nach Fuglenes in Norwegen. Drei der 34 geodätischen Bogenpunkte befinden sich auf litauischem Gebiet, und zwar in Meškonys (Gemeinde Nemenčinė), Paliepukai (Gemeinde Nemėžys) und in Gireišiai (Kreis Rokiškis). 2005 wurde der geodätische Struve-Bogen in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen.