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Trakų Vokė

E. Andrė g.

Trakų Vokė

Auf dem Weg zwischen Vilnius und Trakai gibt es solche Plätze, wo ist es würdig Halt machen und dabei einkehren. Ein solcher Platz ist 12 km. von Stadtzentrum nach Westen entfernt Trakų Vokė Gutshaus, das Grafen Tyszkiewicz angehört. Dieses Trakų Vokė Gutshaus und andere Paläste der Tyszkiewicz in Palanga, Užutrakis und Lentvaris sind das nationale Erbe der Kultur und Natur.

Trakų Vokė Gutshaus ist eine der interessantesten und in der Zeit der Historismus der europäischen Ebene wertvollsten Residenz der Tyszkiewicz in Litauen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebildet hat, wenn Graf Jan Tyszkiewicz über ein Land geherrscht hat. In diesem Zeitraum aufgebautes Gutshaus wird sich von der Fülle der Stilformen im ganzen Gebäudekomplex getrennt, die die Verwendung von Integrität und Harmonie verfassen und auf der Grundlage gemeinsames Komposition aufgebaut. Schon von 19. Jh. wurde dieses Gehöft als ein des wertvollsten im Litauen anerkannt im Jahre 1876 – 1880. Architekt mit italienischer Herkunft Leonardo Marconi, der der Residenz der polnischen Königen Lazienka Architektur gefolgt hat, hat in Stilformen des Neoklassizismus einen Palast gebildet, der von Palast in Warschau durch die verbesserte Komposition, graziösere und moderne Formen der Fassade unterscheidet.

Das Territorium des Trakų Vokė Gutshaus mit historischen Gebäude, Bauwerke, Allee, Teichen und andere Elemente ist ungeteilt ein historisches und kulturelles Denkmal.

Die Kapelle – Mausoleum ist ein vielschichtiger Teil des Trakų Vokė Gutshaus, der simple und schematische, neogotische Formen Gebäude ist. Die Kapelle steht im Rand des Gebäudeensembles, nach Westen von Haupttor und mit Hauptfassade nach Norden. Die Kapelle wurde etwa zwischen 1856 und 1870 gebaut. Es ist ein der ersten Bauwerk des Gebäudeensembles. Von Hauptfassade führende Lauballee bindet die Kapelle und das Parterre. Der Eingang zur Krypta der Kapelle ist mit den zwei Vasen des klassischen Stils dekoriert. In der Krypta wurden drei Podeste eingebaut, dort steht Sarkophage mit den toten Überresten der Grafen Tyszkiewicz. 1939 ist Jan Tyszkiewicz in Luftkatastrophe umgekommen und hat daneben Kapelle begraben.